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Krebsberatungsstelle IGEL e.V. in Barnstorf (Kreis Diepholz) stellt sich vor

Jennifer Hamade von der Krebsberatungsstelle IGEL e.V. in Barnstorf (Kreis Diepholz)

Mit einem Film über die Krebsberatungsstelle IGEL e.V. in Barnstorf (Kreis Diepholz) ist unser Video-Projekt „Hilfe sichtbar machen - Videoprojekt zur Vorstellung von Krebsberatungsstellen und Selbsthilfegruppen“ gestartet. Mit dem von der Niedersächsischen Krebsgesellschaft geförderten Projekt wollen wir auf diesem Portal nach und nach mithilfe kurzer Video-Filme regionale Hilfsangebote in Niedersachsen zu verschiedenen Bereichen der Krankheit Krebs vorstellen.


Hilfe sichtbar machen - warum?

Krebserkrankte und ihre Familien benötigen psychologische Unterstützung und den persönlichen Austausch mit Betroffenen. Viele Erkrankte und Angehörige haben jedoch Hemmungen, sich nicht-medizinischer Hilfe zuzuwenden, weil sie bestehende Angebote nicht im Detail kennen oder sie in ihrer Eignung für die eigene Gesundung nicht einschätzen können. Unsere Kurzfilme sollen informieren, neugierig machen und Vertrauen schaffen. Die Helfenden bekommen ein Gesicht, eine Stimme. Die Örtlichkeiten und unterschiedlichsten Angebote von reiner Information über Meditation bis Tanztherapie werden in ihrer Vielfalt erleb- und begreifbar. Somit kann unser Film-Projekt auf Dauer Betroffene ermutigen, aus der Fülle der Angebote die in der jeweiligen Situation hilfreichsten auszuwählen.


Unser zweiter Film stellt ein therapeutisches Tanztherapie-Projekt vor, das die Auricher Psychoonkologin Magret Castricum im vergangenen Jahr organisiert hat. Wir zeigen darin, wie hilfreich das Tanzen bei der Bewältigung einer Krebserkrankung sein kann.



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Die Beratungsstelle „Krebs und Beruf“ mit Sitz in Aurich ist eine Einrichtung der Else-Cremer-Stiftung und die bislang einzige dieser Art in Deutschland.

Die Beratungsstelle berät seit 2009 erfolgreich Menschen, die schwer erkrankt sind und wieder in ihren Beruf zurückkehren möchten.

Darüber hinaus informiert die Beratungsstelle Firmen und Organisationen über den Umgang mit und die Wiedereingliederung von schwer erkrankten Mitarbeitern.

Leiterin und Ansprechpartnerin ist Diplom-Sozialpädagogin Meike Eschen (Bild).

Unsere Beratungsstelle finanziert sich ausschließlich aus Spenden.

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